Landjugend Untere Emme - Der Freizeitverein

Fernweh? Adrenalinkick? Lachkrampf? Partyfieber? Muskelkater?

Diese Symptome sind den Mitgliedern der Landjugendgruppe Untere Emme alles andere als unbekannt.

Denn Reisen im In- und Ausland, neues Ausprobieren, lachen, Partybesuche und sportliche Wettkämpfe sind fester Bestandteil unseres Vereinslebens!

Auf den nächsten Seiten erfährst du mehr...

Bericht Schottlandreise 2010

Dir sagt der Name Landjugendgruppe nichts? Dann wird es höchste Zeit… 

Fernweh? Adrenalinkick? Lachkrampf? Partyfieber? Muskelkater? 

Diese Symptome sind den Mitgliedern der Landjugendgruppe Untere Emme alles andere als unbekannt. 

Denn Reisen im In- und Ausland, neues Ausprobieren, lachen, kulturelle und soziale Anlässe, Partybesuche und sportliche Wettkämpfe sind fester Bestandteil unseres Vereinslebens!

Wir Mitglieder sind junge Leute aus der Region zwischen ca. 16 und 30 Jahren. Pro Jahr organisieren wir drei Anlässe: Ice Party (Februar), Plauschseilziehen (25.Juli ‘10), und die Summernightparty (31.Juli ´10). Unsere Schottlandsouvenirs werden wohl an der Summernightparty anzutreffen sein…

 

Unsere Schottlandreise ist nur eines von vielen Beispielen…Am Samstag den 5.6.2010 besammelten wir (12 Mitglieder der LJG Untere Emme)uns im Keller in Lyssach. Von dort traten wir unsere Reise nach Schottland an. Mit den Privatautos fuhren wir nach Zürich und stiegen bei sommerlichem Wetter in den Flieger nach Edinburgh, die schottische Hauptstadt. Nach dem amüsanten Flug fuhren wir mit den Taxis ins Hotel Point nach Edinburgh Down Town. Wie nicht anders zu erwarten, regnete es wie aus Kübeln. Edinburgh liegt inmitten grüner Vulkanlandschaften und es gibt viele Häuser, Strassen und Gebäude aus dem 16., 17. & 18. Jahrhundert. Nach der ersten Nacht besuchten wir das Castle in Edinburgh, welches für viele Generationen die königliche Residenz was und heute noch die schottischen Kronjuwelen beherbergt. und während einer grösseren Shoppingtour kauften sich die fünf Frauen ein Kilt (Schottenrock). Währendessen verbrachten die Jungs den Nachmittag im Pub und lernten Long Island (Ice Tea) kennen… Einige Stunden später trafen wir uns beim Hotel und ein Mitglied wollte uns das Steakhouse zeigen… Aber wo war es??? Zu guter letzt kam es dazu, dass wir spätabends an der Bushaltestelle eine Take Away Pizza assen. Am Montagmorgen genossen wir zum letzten Mal das feine Frühstücksbuffet und warteten gespannt auf unsere Reisebegleiterin. Als wir mit unserem Kleinbus abfahren wollten, bemerkten wir, dass zwei unserer Gruppe immer noch am schlafen sind. Nach der Whiskytour was wohl das Wecker stellen etwas schwer gefallen. Nun als wir endlich vollzählig waren, konnte unsere Bustour quer durch Schottland beginnen. Unser rasender Busfahrer Dave brachte uns in Richtung Norden zur Schlossruine Dunnottar Castle. Danach verliessen wir das Low Land  in Richtung Highland, welches von Hügeln geprägt ist, und checkten am Abend im Hotel in Aboyne ein. Am nächsten Tag besuchten wir die Royal Lochnagar Destillerie und degustierten bereits am Morgen den ersten Schluck Whisky. Weiter besichtigten wir das Sommerferienanwesen der englischen königlichen Familie Balmoral Castle. Trotz schlechtem Wetter beeindruckten uns der riesige, schön gepflegte Garten und das eindrucksvolle grosse Wohnhaus aus dem 14. Jahrhundert. Zum Abschluss des Tages hielten wir bei der kleinsten Whiskydestillerie Schottlands an und lernten aus welchen Zutaten und wie der Whisky hergestellt wird. Am nächsten Morgen beim Frühstück waren wir wie immer die Jüngsten. Unser kamikaze Fahrer Dave fuhr innert kürzester Zeit zum See Loch Kathrine, wo uns bei der Ankunft allen übel war. Die schottischen Strassen eignen sich nicht besonders zum schnellen Fahren… Das Loch Kathrine ist das Trinkwasserreservoir für den Grossraum Glasgow und ist ca. 13km lang und 1km breit. Nach der Schifffahrt auf dem Loch, brauste uns Dave zum Borthwick Castle Hotel etwas südlich von Edinburgh. Wir wurden freundlich im Schloss empfangen und man zeigte uns die Zimmer. Das Schloss ist wie in der Vergangenheit eingerichtet, mit Himmelbetten, alten Möbeln und einem grossen Rittersaal. Nach einer Führung durch die Burg, wo wir viel über die Geschichte dieser Burg und Gespenster gehört hatten, genossen wir ein königliches Abendessen. Danach liessen wir am grossen Kaminfeuer den letzten Abend unserer Reise bei einem Drink ausklingen und verfassten gemeinsam diesen Text.